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	<title>Fondation Robert Krieps</title>
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	<description>Die sozialdemokratische Stiftung in Luxemburg</description>
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		<title>Siegfried Seeger: Schule neu denken.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fondation Robert Krieps veranstaltet am Mittwoch, den 9. Mai 2012 um 18.30 Uhr im Saal Robert Krieps im Centre culturel et de rencontre der Abtei Neumünster eine Konferenz von Siegfried Seeger zum Thema „Die Schule neu denken. Anmerkungen zur Schulreform und zum Umgang damit.“ Siegfried Seeger ist freier Bildungsreferent für Gesundheitsförderung und Schulentwicklung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fondation Robert Krieps veranstaltet am <strong>Mittwoch, den 9. Mai 2012 um 18.30 Uhr </strong>im Saal Robert Krieps im Centre culturel et de rencontre der Abtei Neumünster eine Konferenz von <strong>Siegfried Seeger </strong>zum Thema <strong>„Die Schule neu denken. </strong><strong>Anmerkungen zur Schulreform und zum Umgang damit.“</strong></p>
<p>S<a href="http://www.fondationrobertkrieps.lu/siegfried-seeger-schule-neu-denken/frk_logo_pan_big-18/" rel="attachment wp-att-479"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-479" title="FRK_Logo_PAN_big" src="http://www.fondationrobertkrieps.lu/wp-content/uploads/2012/04/Logo_resized3-150x67.jpg" alt="" width="150" height="67" /></a>iegfried Seeger ist freier Bildungsreferent für Gesundheitsförderung und Schulentwicklung und wird von Ministerien und Schulen bei innovativen Projekten als Berater herangezogen. Auch in Luxemburg ist er als solcher seit 15 Jahren tätig. Er begleitet gegenwärtig die 15 Pilotschulen, die in Luxemburg seit 2010 einzelne Reformelemente in der Praxis testen. Er ist ein resoluter Verfechter von neuen Wegen in der Bildung. Eine Kontroverse löste er mit seinen Aussagen über die ablehnende Haltung der Lehrer zur geplanten Reform im Sekundarunterricht in einem Interview im „Luxemburger Wort“ vom 7. Februar 2012 aus.</p>
<p>Die Fondation Robert Krieps möchte mit der Veranstaltung am 9. Mai 2012 die Gelegenheit zu einer sachlichen Diskussion über Ziele und Wege der Reform im Sekundarunterricht geben.</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten. Es wird auf Anfrage eine Übersetzung vom Deutschen ins Französische angeboten.</p>
<p><strong>Siegrfried Seeger:</strong></p>
<p>&laquo;&nbsp;Der aktuellen Auseinandersetzung um die Schulreformen in Luxemburg mangelt es nicht an Engagement und Debatten, aber an Dialogen. Es werden Argumente im Pro und Contra über alle Medienkanäle verbreitet, die jedoch keine Kraft für einen echten Diskurs über die Zukunft des Luxemburger Schulwesens entfalten: der ministeriellen Reformfreude auf der einen Seite steht ein notorisches Beharren am Status Quo auf der anderen Seite scheinbar unversöhnlich gegenüber.</p>
<p>Was fehlt ist eine Bereitschaft, sich mit den hinter den diversen Argumenten verborgenen unterschiedlichen Vorstellungen und Konzepten des Lehrens und Lernens, den divergierenden Modellen von Erziehung und Bildung oder den Entwürfen einer Schule der Zukunft kritisch auseinanderzusetzen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund will der Vortrag zunächst einen Blick hinter die Kulissen der argumentativen Bühnen wagen, um darauf aufbauend drei zentrale Herausforderungen zu skizzieren, in denen Ansätze zu finden sind, die Schulen neu zu denken. In Form eines Ausblicks werden mögliche Strategien der De-Eskalation aufgezeigt, die aus der oben skizzierten aktuellen Lage der unfruchtbaren Konfrontation herausführen und in lösungsorientierte Dialoge münden könnten.&nbsp;&raquo;</p>
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		<title>Innovative Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „Fondation Robert Krieps“ hatte am vergangenen Donnerstag, den 26.April 2012 zu einem Rundtischgespräch mit dem Titel „L’école en marche, ou l’innovation dans l’enseignement luxembourgeois“ eingeladen. Zweck der Veranstaltung war es, innovative Projekte darzustellen, die in der öffentlichen Schule in Luxemburg verwirklicht werden, und mit dem Publikum ruhig und sachlich über konkrete Perspektiven  einer reformfreudigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fondationrobertkrieps.lu/innovative-schule/frk_logo_pan_big-20/" rel="attachment wp-att-493"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-493" title="FRK_Logo_PAN_big" src="http://www.fondationrobertkrieps.lu/wp-content/uploads/2012/04/Logo_resized5-150x67.jpg" alt="" width="150" height="67" /></a>Die „Fondation Robert Krieps“ hatte am vergangenen Donnerstag, den 26.April 2012 zu einem Rundtischgespräch mit dem Titel „L’école en marche, ou l’innovation dans l’enseignement luxembourgeois“ eingeladen.</p>
<p>Zweck der Veranstaltung war es, innovative Projekte darzustellen, die in der öffentlichen Schule in Luxemburg verwirklicht werden, und mit dem Publikum ruhig und sachlich über konkrete Perspektiven  einer reformfreudigen Schule zu diskutieren.</p>
<p>So stellte die Inspektorin Diane Duhr eine Initiative zum Umgang mit verhaltensauffälligen Schülern dar, die einen zusammenhängenden Prozess zur Hilfe und Förderung solcher Kinder enthält. Dabei werden die Kinder, ihre Eltern, die Lehrer sowie die zur Verfügung stehenden Spezialisten eingebunden.</p>
<p>Der Direktor des Atert-Lycée Redingen Claude Boever beschrieb das Projekt dieser noch jungen Sekundarschule mit einem regionalen Auftrag im Westen des Landes. „Zaït fir méi“ heißt das Projekt des Atert-Lycée, das über ein eigenes Internat verfügt und sich als „Learning Community“ versteht. Dabei wird der Schüler über Tutorat und Coaching  gefördert. Die Bewertung der Schüler über gemeinsame Aufgaben  in einer Fachschaft führt zur Zusammenarbeit der Lehrer und zur gegenseitigen Hilfestellung  unter den Lehrern. Die Betreuung der einzelnen Schüler, die Förderung der Chancengleichheit  und die Einbettung in das kulturelle und soziale Leben der Region sind wichtige Aufgaben der Schule und ihrer Lehrerschaft.</p>
<p>Jos Salentiny, Direktor des Athénée, stellte die Modernisierungsbestrebungen  des  traditionsreichen „Kolléisch“ vor. Die sukzessiven „Projets d’établissement“ verbinden das traditionelle Lernen mit der Öffnung auf die Gesellschaft, dem Einsatz der Informatik, kulturellen und sozialen Projekten und pädagogischen Innovationen. Auch in einer klassischen Sekundarschule ist die Schülerbevölkerung heute heterogen, geht es um die Begleitung der einzelnen Schüler, Hilfestellung bei Lernschwierigkeiten und Förderung der Schülerautonomie. Die Zusammenarbeit der Lehrer zeigt sich in fächerübergreifenden Projekten wie z.B. die „sciences intégrées“ in den unteren Klassen. Zum vielfältigen Eigenleben der Schule gehören Schulfeste ebenso wie die Teilnahme an Comenius-Projekten, Auslandsreisen, Diskussionsrunden usw. Jos Salentiny zeichnete ein beeindruckendes Panorama der schulinternen Entwicklung in den letzten Jahren.</p>
<p>Im „Lycée Technique Esch“ wird in den oberen Klassen ein BTS „réseaux de télécommunication“ angeboten, dies in enger Zusammenarbeit mit Firmen, die bekanntlich einen großen Bedarf an spezialisierten Arbeitskräften in diesem aufstrebenden Wirtschaftsbereich haben. Bert Goergen, der beigeordnete Direktor dieser Schule, zeigte, wie die  dafür notwendigen Kompetenzen systematisch im Verlauf des Schuljahres aufgebaut werden. Dabei geht es neben den technischen Kompetenzen auch um sprachliche Kompetenzen für den Telekommunikationsbereich sowohl im Französischen wie im Englischen und um Managerkompetenzen.</p>
<p>Ebenfalls im LTE läuft seit September 2011 das Projekt „Cap Futur“ – „méi wéi just Schoul“. Zielgruppe sind Schüler aller Sekundarbereiche, die gemischt in einem gemeinsamen Zweijahreszyklus ihre Schule absolvieren. Hierbei werde Tutorat und Coaching eingesetzt, sucht die Schule Partnerschaften in der Gesellschaft, mit  Vereinen aus der Ortschaft, zeigt sich flexibel im Umgang mit den Aktivitäten der Schüler im Vereinsleben, setzt auf kulturelle Vermittlung („nourrissage culturel“, wie der französische Pädagoge Serge Boismare es nennt) und bemüht sich um einen individuellen Umgang mit den Schülern.</p>
<p>Im Nord-Lycée in Wiltz läuft das Projekt „Awer elo“ im technischen Sekundarunterricht, bei dem es um eine drei Jahre dauernde Orientierung der Schüler im Hinblick auf die Berufswahl geht. Wie Direktor Pierre Koppes berichtete, werden die Schüler dazu geführt, sich selbst und ihre Fähigkeiten zu erkennen, die Arbeitswelt nach und nach zu erforschen, in Zusammenarbeit mit ihren Eltern auszuloten, welche berufliche Zukunft sie nach der neunten Klasse einschlagen wollen.</p>
<p>Auch in diesem Lycée, so Pierre Koppes, wird in den Anfangsklassen großer Wert auf die Einführung der Schüler in Lernmethoden und Lernorganisation gelegt. Über gemeinsam verbrachte Wochenende wird der Zusammenhalt der Klassen gefördert, ebenso wie das gegenseitige Kennenlernen von Lehrern und Schülern.</p>
<p>Nach diesen beeindruckenden Vorstellungen war es für die Zuhörer klar: in der Luxemburger Schule bewegt sich vieles. Die Autonomie, die im Sekundarunterricht seit Ende der neunziger Jahre besteht, hat &#8211; manchmal mit Hilfe ausländischer Experten &#8211;  zu innovativen Projekten  geführt. Auf der Ebene der Grundschule ist die Reform die Grundlage für viele neue Ansätze. An der Basis wird hervorragende Arbeit von vielen Lehrern geleistet.</p>
<p>Dies anerkennen geht einher mit der Erkenntnis, wo es hingeht: zu Tutorat und Coaching, besonders der jungen Schüler, zu gescheit aufgebauten Lernprozessen, zur Förderung der Autonomie in den oberen Klassen, zur fächerübergreifenden Didaktik, zu Allgemeinbildung und Öffnung zur modernen Welt, zur Kooperation der Lehrer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ben Fayot</p>
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		<title>Appel aux candidatures pour le Prix du meilleur mémoire 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 14:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ Comme depuis l’année 2009, la FRK attribue aussi en 2012 le prix du meilleur mémoire de master. Pour ce Prix les sciences politiques sont comprises au sens large et peuvent également comprendre des travaux universitaires en histoire contemporaine, en histoire des idées politiques, en droit public et européen, en droit des libertés publiques et des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fondationrobertkrieps.lu/appel-aux-candidatures-pour-le-prix-du-meilleur-memoire-2012/frk_logo_pan_big-16/" rel="attachment wp-att-458"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-458" title="FRK_Logo_PAN_big" src="http://www.fondationrobertkrieps.lu/wp-content/uploads/2012/04/Logo_resized1-150x67.jpg" alt="" width="150" height="67" /></a> Comme depuis l’année 2009, la FRK attribue aussi en 2012 le prix du meilleur mémoire de master. Pour ce Prix les sciences politiques sont comprises au sens large et peuvent également comprendre des travaux universitaires en histoire contemporaine, en histoire des idées politiques, en droit public et européen, en droit des libertés publiques et des droits fondamentaux, en philosophie pratique et politique, en sociologie, en économie politique et en relations internationales. La thématique choisie devra avoir un lien, direct ou comparatif, avec le Grand-Duché du Luxembourg.</p>
<p>Un comité de lecture composé d’universitaires spécialistes est chargé de la sélection des mémoires reçus, puis de leur lecture et du choix du/des lauréat(s). Le Prix est décerné en octobre 2012. Il consiste en une récompense financière de 2.500 EUR, accompagnée d’une publication du travail de recherche primé par les soins de la FRK.</p>
<p align="center"><strong>CANDIDATURES</strong></p>
<p>Ce Prix s’adresse aux titulaires d’une maîtrise/master ou d’un DEA, dans les spécialités indiquées.</p>
<p align="center"><strong>MODALITES</strong></p>
<p>Pour la présélection, les candidats doivent adresser à la FRK pour la présélection, un document de synthèse comportant les éléments suivants :</p>
<p>-        Page de présentation du candidat : les coordonnées du candidat : adresse, téléphone, courriel (indispensable pour recontacter le candidat en cas de sélection).</p>
<p>-        Présentation du mémoire : intitulé complet – domaine de recherche et niveau du diplôme (sciences politiques, histoire, sociologie, droit, etc. / maîtrise ou master, DEA, mémoire d’IEP, etc.) – le(s) directeur(s) de recherche – date de la soutenance – si possible, note obtenue et le nombre de pages du mémoire. Si la soutenance n’a pas encore eu lieu, la note obtenue et le nombre de pages du mémoire peuvent être communiquées avec le mémoire définitif jusqu’au 30 juin 2012.</p>
<p>-        Résumé du mémoire : problématiques, thèmes traités, éléments de l’analyse et des conclusions (2 à 5 pages).</p>
<p>-        Plan détaillé du mémoire.</p>
<p>Les travaux peuvent avoir été soutenus en 2011 ou en 2012. Afin d’être pris en compte, les mémoires devront nous parvenir avant le 1<sup>er</sup> septembre 2012. Les mémoires devront nous être envoyés en 5 exemplaires accompagnés du fichier Word ou équivalent sur CD-ROM. Les candidats pourront également nous faire parvenir leurs travaux à l’adresse e-mail indiquée ci-dessous. Tous les mémoires de recherche reçus à l’occasion de l’organisation du Prix seront publiés sur le site internet de la FRK.</p>
<p>Date limite de dépôt des candidatures : le 30/06/2012 au plus tard.</p>
<p>Date limite de dépôt du mémoire : 01/09/2012 au plus tard.</p>
<p>Date d’attribution du prix : en octobre 2012.</p>
<p>Toutes les informations concernant l’organisation et l’attribution du PRIX 2011/2012 DU MEILLEUR MEMOIRE DE MASTER DE LA FONDATION ROBERT KRIEPS peuvent être demandées à :</p>
<p><strong>FONDATION ROBERT KRIEPS</strong></p>
<p>34, rue du Marché-aux Herbes</p>
<p>L-1728 Luxembourg</p>
<p>Franz Fayot : +352 44 66 44 0 / Marc Limpach : +352 621 763 957 / Christophe Schiltz : +352 621 202 737/ Brigitte Chillon : +352 22 59 14 38</p>
<p>Télécopie : (+352) 46 49 63</p>
<p>Adresse électronique : <a href="mailto:%62%63%68%69%6C%6C%6F%6E%40%63%68%64%2E%6C%75"><span id="emob-opuvyyba@puq.yh-51">bchillon {at} chd(.)lu</span><script type="text/javascript">
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		<item>
		<title>Remise du prix « Robert Krieps » du meilleur mémoire de master 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Évènements]]></category>

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		<description><![CDATA[La Fondation Robert Krieps a attribué le Prix pour le meilleur mémoire de master 2011 à Sarah Vasco Correia pour son travail de recherche sur « Les Portugais du Luxembourg : Questions sur la transmission intergénérationnelle de la langue et de la culture d’origine ». Sarah Vasco Correia a présenté les éléments essentiels de son [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>La Fondation Robert Krieps a attribué le Prix pour le meilleur mémoire de master 2011 à Sarah Vasco Correia pour son travail de recherche sur « Les Portugais du Luxembourg : Questions sur la transmission intergénérationnelle de la langue et de la culture d’origine ». Sarah Vasco Correia a présenté les éléments essentiels de son mémoire lors d&#8217;une conférence de presse le 5 avril 2012.</p>
<p><a href="http://www.fondationrobertkrieps.lu/remise-du-prix-robert-krieps-du-meilleur-memoire-de-master-2011/frk_logo_pan_big-15/" rel="attachment wp-att-442"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-442" title="FRK_Logo_PAN_big" src="http://www.fondationrobertkrieps.lu/wp-content/uploads/2012/04/Logo_resized-150x67.jpg" alt="" width="150" height="67" /></a>Sarah Vasco Correia a suivi ses études à l’Université Paul Valéry III de Montpellier en France. Elle a débuté son parcours par une Licence de Lettres Modernes. Elle a ensuite suivi un Master I en F.L.E ( Français Langue Etrangère ) au cours duquel elle s’est intéressée aux pratiques théâtrales lors de l’apprentissage d’une langue étrangère. Elle a complété sa formation universitaire par un Master II en Sociolinguistique et Didactique des Langues et cultures en contact, au cours duquel elle s’est penchée sur le phénomène de l’immigration, et plus précisément, l’immigration portugaise au Luxembourg.</p>
<p>Son mémoire propose, à partir d’une enquête de terrain, une analyse et une interprétation du phénomène de l’immigration portugaise au Luxembourg.  L’objectif de ce travail est de mesurer l’évolution sociale, culturelle et linguistique de cette communauté migrante et d’émettre quelques hypothèses quant aux facteurs susceptibles d’engendrer des mutations. La démarche adoptée est de comprendre si le degré d’intégration des Portugais dans la société luxembourgeoise peut avoir un impact sur la transmission intergénérationnelle de leur langue et de leur culture d’origine.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cycle de 3 conférences sur l&#8217;éducation</title>
		<link>http://www.fondationrobertkrieps.lu/cycle-de-3-conferences-sur-leducation/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Évènements]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; La Fondation Robert Krieps organise un cycle de 3 conférences au sujet de l&#8217;éducation. 16/02/2012, &#171;&#160;Ons Kanner vun haut: : wie si se, wat sinn hir Problemer, wat ass hir Zukunft? 26/04/2012, &#171;&#160;Les innovations en cours de réalisation dans différents lycées&#160;&#187;, au Centre Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster, 19h00-21h00 09/05/2012, M. Siegfried [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.fondationrobertkrieps.lu/cycle-de-3-conferences-sur-leducation/frk_logo_pan_big-13/" rel="attachment wp-att-417"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-417" title="FRK_Logo_PAN_big" src="http://www.fondationrobertkrieps.lu/wp-content/uploads/2012/03/Logo_resized1-150x67.jpg" alt="" width="150" height="67" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>La Fondation Robert Krieps organise un cycle de 3 conférences au sujet de l&#8217;éducation.</p>
<ul>
<li>16/02/2012,<a href="http://www.fondationrobertkrieps.lu/effentlechen-debat-ons-kanner-haut-wien-sinn-se-wat-sinn-hir-problemer-wat-ass-hir-zukunft/"> &laquo;&nbsp;Ons Kanner vun haut: <strong>: </strong>wie si se, wat sinn hir Problemer, wat ass hir Zukunft?</a></li>
<li>26/04/2012, &laquo;&nbsp;Les innovations en cours de réalisation dans différents lycées&nbsp;&raquo;, au Centre Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster, 19h00-21h00</li>
<li>09/05/2012, M. Siegfried Seeger &laquo;&nbsp;Die Schule neu denken. Anmerkungen zur Schulreform und zum Umgang damit.&nbsp;&raquo;, au Centre Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster, 18h30-21h00</li>
</ul>
<p><span id="more-412"></span></p>
<p>Suite à la première conférence, un groupe de travail de la Fondation Robert Krieps a élaboré un document intitulé &laquo;&nbsp;20 Frequently asked questions&nbsp;&raquo;, sur la réforme de l’enseignement secondaire et de l’enseignement secondaire technique.</p>
<p align="center"><em>20 Frequently asked questions </em></p>
<p align="center"><strong>Sur la réforme de l’enseignement secondaire et de l’enseignement secondaire technique</strong></p>
<ol>
<li><strong>Question</strong> : Pourquoi faut-il réformer le lycée alors que les professeurs et les élèves en sont contents?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : La réforme a été décidée parce que les profils et les contenus de nos diplômes de fin d’études ne donnent plus automatiquement accès aux universités.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Question</strong> : Pourquoi faut-il abolir les 7 sections dans la division supérieure de l’ES ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Parce que la spécialisation y est trop poussée et va au détriment de la culture générale ainsi que des langues et des mathématiques nécessaires dans les universités.</p>
<ol start="3">
<li><strong>Question</strong> : Est-il vrai que les professeurs n’ont pas été consultés ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : La consultation des professeurs a commencé depuis la fin de 2009 et tout au long des années 2010 et 2011. Ces consultations continuent à ce jour sur des propositions de texte précises.</p>
<ol start="4">
<li><strong>Question</strong> : Les professeurs au Luxembourg sont-ils méprisés et dévalorisés?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : La politique sait qu’on ne fait pas de réforme sans les professeurs ni sans les élèves. Au Luxembourg, la profession enseignante n’est certainement ni méprisée ni défavorisée. Par rapport aux enseignants des pays environnants elle se trouve même dans une situation très enviable.</p>
<ol start="5">
<li><strong>Question</strong> : Le gouvernement veut-il brader le diplôme de fin d’études secondaires en permettant à plus d’élèves d’avoir ce diplôme ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Le diplôme de fin d’études doit rester d’un bon niveau. Les nouvelles propositions sur la promotion sont sévères car elles réduisent considérablement les compensations de notes insuffisantes. Mais il est de notre intérêt d’amener plus de jeunes au diplôme de fin d’études. Actuellement, sur une moyenne de 5000 élèves chaque année, seulement 38% obtiennent le diplôme de fin d’études (ES et EST) alors qu’il en faudrait  50%. Notre pays a un grand besoin de personnes très qualifiées dont nous importons actuellement une grande partie de l’étranger.</p>
<ol start="6">
<li><strong>Question</strong> : En augmentant le nombre de diplômés, ne va-t-on pas mettre en danger la notion d’effort et de travail ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Déjà au cours des dernières décennies, de plus en plus d’élèves ont obtenu le diplôme de fin d’études et ont eu accès à l’université (statistique ?). Personne n’a affirmé alors que cela a mis en danger la notion d’effort et de travail.</p>
<ol start="7">
<li><strong>Question</strong> : L’évaluation des compétences ne va-t-elle pas entraîner un nivellement vers le bas ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Les notations en points (60) restent en vigueur, les compensations seront réduites. L’évaluation des compétences permettra à l’enseignant et aux parents de voir la progression des élèves et d’intervenir au cas où ils constatent une dérive.</p>
<ol start="8">
<li><strong>Question</strong> : On traite l’ES et l’EST dans une seule loi. La ministre veut-elle ainsi  réintroduire le tronc commun, donc diminuer la valeur de l’ES?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Chaque filière garde sa spécificité. Les diplômes de fin d’études de l’ES et de technicien de l’EST mènent tous les deux à l’université. Tout ce qui est formation professionnelle reste en dehors de la réforme. S’il faut réorienter les élèves de l’ES vers l’EST, il faut organiser au mieux la transition. C’est pour cela que de plus en plus de lycées offrent l’ES et l’EST dans un même établissement.</p>
<ol start="9">
<li><strong>Question</strong> : La grande hétérogénéité des élèves (moins de la moitié parle encore luxembourgeois à la maison) n’exige-t-elle pas des mesures spécifiques ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Le gouvernement veut donner à tous les enfants qui résident au Luxembourg le maximum de chance pour la meilleure qualification possible. Pour cela, il faut des approches pédagogiques différenciées, surtout au début du secondaire, avec un encadrement individuel (tutorat) et un suivi systématique. C’est ce qui se fait déjà avec un succès certain dans les classes PROCI.</p>
<ol start="10">
<li><strong>Question</strong> : Les classes PROCI sont-elles vraiment un moyen pour améliorer les performances des élèves ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Les bons élèves profitent de l’expérience PROCI. Mais les élèves faibles ont besoin de plus de suivi individuel pour éviter qu’ils ne quittent l’école sans diplôme.</p>
<ol start="11">
<li><strong>Question</strong> : La ministre prévoit de ne plus faire échouer un élève après la VIIe. Cela ne va-t-il pas encourager la paresse ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Déjà dans le système PROCI il n’y a pas de redoublement de VIIe jusqu’en Ve. Cela n’a pas posé de problème. Le message en VIIe ne doit pas être: »ça ne compte pas. » Le message doit être : il y a un bilan des compétences acquises à la fin de la VIIe et en tirer les conclusions pour le travail à faire en VIe.</p>
<ol start="12">
<li><strong>Question</strong> : Pourquoi veut-on à tout prix éviter le redoublement ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Le redoublement, c’est-à-dire répéter une année à l’identique, n’améliore pas les performances des élèves ou seulement dans des cas très rares. C’est le plus souvent du temps perdu. C’est pourquoi le redoublement dans les classes supérieures sera à l’avenir uniquement possible si l’élève et ses parents souscrivent aux conditions définies par le conseil de classe pour que l’année redoublée serve à améliorer les performances des élèves.</p>
<ol start="13">
<li><strong>Question</strong> : Pourquoi abolir les 7 sections dans le cycle supérieur de l’ES alors qu’un léger aménagement permettrait d’atteindre les mêmes objectifs sans perturber l’ensemble du cycle supérieur ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : L’idée centrale, c’est de permettre aux élèves d’avoir une bonne formation en mathématiques et en langues, de choisir entre des spécialisations adaptées à leur profil, mais limitées à 12 leçons pour laisser suffisamment de temps pour la culture générale. Pour cela il faut revoir l’ensemble de la grille.</p>
<ol start="14">
<li><strong>Question</strong> : N’y aura-t-il plus de musique ni d’art ni de littérature au lycée ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Dans toutes les classes supérieures les élèves pourront choisir l’art et la musique en spécialité ou en option, de même la littérature. Il n’y aura donc pas moins, mais plus de musique et d’art pour tous les élèves.</p>
<ol start="15">
<li><strong>Question</strong> : Le lycée ne sera-t-il désormais plus qu’une étape vers la vie professionnelle, uniquement dictée par les besoins de l’économie ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : La culture générale sera un objectif clairement énoncé pour tous les élèves. Mais en même temps, le lycée a toujours été non seulement un lieu de culture, mais aussi une étape vers la vie professionnelle, déterminée par un diplôme qui a sa valeur propre à cet égard.</p>
<ol start="16">
<li><strong>Question</strong> : Le travail personnel n’est-il pas une invitation au plagiat, donc à la malhonnêteté ? N’est-ce pas en même temps un avantage indû pour des élèves de milieux aisés qui pourront se faire aider à domicile ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Etre capable de produire et de présenter un travail sur un sujet est aujourd’hui une exigence générale dans toute université comme dans toute activité de communication. Il serait irresponsable de ne pas donner aux élèves l’occasion d’exercer ces compétences à l’école. Ce qui est contrôlé, c’est la compétence de rechercher des éléments et surtout de les trier, puis de composer la présentation et de la communiquer. Ces compétences sont personnelles et ne dépendent pas d’une aide extérieure.</p>
<ol start="17">
<li><strong>Question</strong> : Pourquoi la ministre n’entend-elle jamais les critiques des enseignants ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Justement sur le travail personnel la ministre a écouté les enseignants : l’envergure initiale a été réduite, il sera fait en partie à l’école sous la surveillance d’un enseignant, le résultat insuffisant ne sera pas éliminatoire, mais comptera pour une discipline du volet « spécialisation ».</p>
<ol start="18">
<li><strong>Question</strong> : En laissant les élèves libres de choisir les branches de spécialisation, n’arrivera-t-on pas à des combinaisons aberrantes voire à des diplômes qui compromettront l’accès à certaines universités?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Les enseignants auront à cœur de guider les élèves pour éviter les pièges d’un système qui laisse de la place aux choix individuels. Tous les choix théoriquement possibles ne pourront être offerts dans chaque lycée, comme c’est déjà le cas actuellement avec les 7 sections.  Etant donné la large autonomie des lycées qui existe dès à présent chaque lycée continuera de choisir son profil.</p>
<ol start="19">
<li><strong>Question</strong> : Ne va-t-on pas tout chambarder dans tous les lycées ?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse : </strong>Les simulations d’horaires en fonction des dominantes proposées montrent que les lycées continueront de fonctionner sans problème comme jusqu’ici.</p>
<ol start="20">
<li><strong>Question : </strong>Quelles sont les principales exigences des universités vis-à-vis des élèves auxquelles la réforme essaie de répondre?</li>
</ol>
<p><strong>Réponse</strong> : Les universités insistent sur l’importance de bons résultats scolaires en général dans les classes supérieures, à côté de la réussite à l’examen de fin d’études, ensuite sur une bonne formation en mathématiques et en langues et sur une formation générale sérieuse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Assemblée générale</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Évènements]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fondationrobertkrieps.lu/?p=404</guid>
		<description><![CDATA[Lors de son Assemblée générale du 5 mars 2012, la Fondation Robert Krieps a élu son Conseil d&#8217;Administration, qui se compose comme suit :  M. Ben Fayot, Président; M. Romain Heinen, Trésorier, Mme Brigitte Chillon, Secrétaire; M. Fernand Anton, Mme Martine Bodry-Kohn, M. Daniel Byk, M. Franz Fayot, M. Serge Hoffmann, M. Harlan Koff, M. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lors de son Assemblée générale du 5 mars 2012, la Fondation Robert Krieps a élu son Conseil d&#8217;Administration, qui se compose comme suit :  M. Ben Fayot, Président; M. Romain Heinen, Trésorier, Mme Brigitte Chillon, Secrétaire; M. Fernand Anton, Mme Martine Bodry-Kohn, M. Daniel Byk, M. Franz Fayot, M. Serge Hoffmann, M. Harlan Koff, M. Tom Krieps, M. Marc Limpach, M. Christophe Schiltz, M. Denis Scuto, M. Raymond Weber, Membres.</p>
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		<title>Ëffentlechen Debat : Ons Kanner haut: wie si se, wat sinn hir Problemer, wat ass hir Zukunft?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conférences publiques]]></category>
		<category><![CDATA[Education]]></category>

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		<description><![CDATA[D’Diversitéit vun onsen iwwer 80 000 Kanner zu Lëtzebuerg gëtt ëmmer méi grouss, um sproochlechen, sozialen, kulturellen an och reliéisen Plang. Kanner wuessen an neien Familjestrukturen op, sinn mat neie Medien- an Informatiounstechnologien confrontéiert, liewen an enger oft hektescher Ëmwelt a gesinn sech ëmmer méi an neien Erausfuerderungen ausgesat. D’Idi vum Débat ass ët, z’ënnersichen, wéi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fondationrobertkrieps.lu/effentlechen-debat-ons-kanner-haut-wien-sinn-se-wat-sinn-hir-problemer-wat-ass-hir-zukunft/frk_logo_pan_big-9/" rel="attachment wp-att-377"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-377" title="FRK_Logo_PAN_big" src="http://www.fondationrobertkrieps.lu/wp-content/uploads/2012/02/Logo2-150x67.jpg" alt="" width="150" height="67" /></a>D’Diversitéit vun onsen iwwer 80 000 Kanner zu Lëtzebuerg gëtt ëmmer méi grouss, um sproochlechen, sozialen, kulturellen an och reliéisen Plang. Kanner wuessen an neien Familjestrukturen op, sinn mat neie Medien- an Informatiounstechnologien confrontéiert, liewen an enger oft hektescher Ëmwelt a gesinn sech ëmmer méi an neien Erausfuerderungen ausgesat.</p>
<p>D’Idi vum Débat ass ët, z’ënnersichen, wéi een de Kanner haut hëllefen kann, dat alles ze meeschteren. D’Schoul spillt selbstverständlech eng grouss Roll dobei.</p>
<p><strong>Dofir huelen um Debat Leit deel, déi op dem Plang schaffen a fuerschen, an zwar d’Léierinnen </strong><strong>Fabienne</strong><strong> </strong><strong>Baldassi</strong><strong> an Diane </strong><strong>Marini</strong><strong>, d’Fuerscher </strong><strong>Prof</strong><strong>.</strong><strong>Dr</strong><strong>. Romain Martin an Dr. Pascale Engel de Abreu, de Professer Henri </strong><strong>Trauffler</strong><strong>, Direkter vum Kolléisch vun Iechternach.</strong></p>
<p><strong>D’Moderatioun mécht de Student Sammy Wagner.</strong></p>
<p>Den Debat ass op Lëtzebuergesch a fënnt Donneschdes, de 16.Februar 2012 um 18.00 Auer an der Abtei Neimünster (CCRN) am Grond statt.</p>
<p>D’Entrée ass frai.</p>
<p><span id="more-368"></span></p>
<p>La Fondation Robert Krieps organise un débat public sur :</p>
<p align="center"><strong>Les enfants aujourd’hui : qui sont-ils, quels sont leurs problèmes, quel est leur avenir ?</strong></p>
<p>La diversité des plus de 80 000 enfants à Luxembourg devient toujours plus grande, sur le plan des langues, mais aussi sur le plan social, culturel et même religieux. Les enfants d’aujourd’hui vivent dans des structures familiales nouvelles, sont confrontés aux technologies de communication, à un environnement en mutation rapide et à des défis changeants.</p>
<p>L’idée du débat est d’analyser comment on peut aider les enfants à maîtriser tous ces défis. Le rôle de l’école est évidemment déterminant dans cette démarche.</p>
<p><strong>C’est pourquoi participeront au débat des personnes qui travaillent et recherchent dans ce domaine, à savoir les institutrices Fabienne Baldassi et Diane Marini, les chercheurs Prof.Dr. Romain Martin et Dr. Pascale Engel de Abreu ainsi que le professeur Henri Trauffler, directeur du Lycée classique d’Echternach.</strong></p>
<p><strong>L’étudiant Sammy Wagner fera la modération du débat.</strong></p>
<p>Le débat se fera en luxembourgeois et aura lieu jeudi 16 février 2012 à partir de 18.00 heures au Centre culturel et de rencontre de l’Abbaye de Neumünster à Luxembourg-Grund.</p>
<p>L’entrée est libre.</p>
<p>Les personnes qui désirent une traduction du luxembourgeois en français sont priées d’en faire la demande par mail à <a href="mailto:%74%73%74%65%69%6E%6D%65%74%7A%40%63%68%64%2E%6C%75"><span id="emob-gfgrvazrgm@puq.yh-67">tsteinmetz {at} chd(.)lu</span><script type="text/javascript">
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		<title>L&#8217;ouvrage « Cette colonie qui nous appartient un peu » de Régis MOES est en voie de publication.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publications]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fondationrobertkrieps.lu/400/frk_logo_pan_big-14/" rel="attachment wp-att-435"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-435" title="FRK_Logo_PAN_big" src="http://www.fondationrobertkrieps.lu/wp-content/uploads/2012/01/Logo_resized-150x67.jpg" alt="" width="150" height="67" /></a></p>
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		<title>Conférence avec Prof. Dr. Schoettler &#171;&#160;Les historiens allemands face à leur propre histoire&#160;&#187;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conférences publiques]]></category>
		<category><![CDATA[Évènements]]></category>

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		<description><![CDATA[La Fondation Robert Krieps organise une conférence publique sur: « Les historiens allemands face à leur propre histoire» par Prof. Dr. Peter Schöttler, professeur honoraire à la FU Berlin et directeur de recherche au CNRS (France)    Mercredi 12 octobre 2011 à 18.00 heures à la « Chapelle » du Centre Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster  La [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center">La Fondation Robert Krieps organise une conférence publique sur: <a href="http://www.fondationrobertkrieps.lu/conference-avec-prof-dr-schoettler-les-historiens-allemands-face-a-leur-propre-histoire/frk_logo_pan_big-11/" rel="attachment wp-att-383"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-383" title="FRK_Logo_PAN_big" src="http://www.fondationrobertkrieps.lu/wp-content/uploads/2011/09/Logo1-150x67.jpg" alt="" width="150" height="67" /></a></p>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong>« Les historiens allemands face à leur propre histoire»</strong></p>
<p style="text-align: left;" align="center">par <strong>Prof. Dr. Peter Schöttler</strong>, professeur honoraire à la FU Berlin et directeur de recherche au CNRS (France) </p>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong></strong> </p>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong>Mercredi 12 octobre 2011 à 18.00 heures à la « Chapelle » du Centre Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster</strong></p>
<p style="text-align: left;" align="center"> La conférence sera faite en français. L’entrée est libre</p>
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		</item>
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		<title>Le Luxembourg dans la ligne mire de la &#171;&#160;Westforschung&#160;&#187;, 1931-1940, Bernard THOMAS</title>
		<link>http://www.fondationrobertkrieps.lu/le-luxembourg-dans-la-ligne-mire-de-la-westforschung-1931-1940-bernard-thomas/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publications]]></category>

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		<description><![CDATA[ Bernard Thomas a gagné le prix du meilleur mémoire de la FRK en 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fondationrobertkrieps.lu/le-luxembourg-dans-la-ligne-mire-de-la-westforschung-1931-1940-bernard-thomas/couverture_tt_frk_mars2011_ok-5/" rel="attachment wp-att-392"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-392" title="couverture_tt_FRK_mars2011_OK" src="http://www.fondationrobertkrieps.lu/wp-content/uploads/2012/03/cover_FRK_BernardThomas-108x150.jpg" alt="" width="108" height="150" /></a> Bernard Thomas a gagné le prix du meilleur mémoire de la FRK en 2009.</p>
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